ChatGPT, Perplexity, Google AI: Welche KI-Suchmaschine zählt für Münchner Unternehmen?
ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews funktionieren unterschiedlich und beziehen ihre Daten aus verschiedenen Quellen. Was Münchner KMU über jede Plattform wissen müssen — und wo du dich zuerst sichtbar machen solltest.
ChatGPT, Perplexity und Google AI werden oft in einem Atemzug genannt — aber sie funktionieren grundlegend unterschiedlich und beziehen ihre Daten aus verschiedenen Quellen.
ChatGPT (OpenAI)
Meistgenutztes KI-Tool weltweit. Für lokale Anfragen greift es auf Bing zurück. Direktester Hebel: Bing Places vollständig ausfüllen. Wer dort keinen vollständigen, beanspruchten Eintrag hat, existiert für ChatGPT-Nutzer bei lokalen Anfragen nicht.
Perplexity
Schnell wachsende KI-Suche mit starkem Fokus auf quellenbasierte Antworten. Crawlt das Web eigenständig, zitiert Webseiten transparent. Bevorzugt klare, strukturierte Inhalte. Liest llms.txt aktiv. Direktester Hebel: strukturierte Daten + klare Inhalte.
Google AI Overviews
Direkt in Google Search integriert, über den normalen Ergebnissen. Basiert auf Googles eigenem Index: Google Business Profile, strukturierte Daten, Bewertungen. FAQPage-Schema und spezifische Leistungsseiten haben hier mehr Gewicht als bei klassischem SEO. Direktester Hebel: FAQPage-Schema + Google Business Profile.
Was alle drei gemeinsam haben
Strukturierte Daten, NAP-Konsistenz und FAQ-Inhalte im FAQPage-Schema-Format sind überall nützlich. Mit strukturierten Daten anfangen — das zahlt auf alle drei ein. Dann Bing Places (für ChatGPT), Google Business Profile optimieren (für Google AI Overviews), llms.txt einrichten (für Perplexity).
Timo Birck betreibt TB Webdesign, eine Webdesign- und GEO-Agentur in München.
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