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Womit soll ich meine Firmen-Website bauen? Alle Systeme ehrlich verglichen (2026)
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August 27, 2026

Womit soll ich meine Firmen-Website bauen? Alle Systeme ehrlich verglichen (2026)

Wix, WordPress, Webflow, Framer, Lovable, Shopify oder doch selbst coden? Ein ehrlicher Vergleich aller Wege, eine Website zu bauen — und warum die meisten davon für einen lokalen Betrieb die falsche Wahl sind.

Meinungsstück — Erfahrung aus eigenen Projekten, keine repräsentative Messung.

Wer 2026 eine Firmen-Website braucht, ertrinkt in Optionen. Wix, Jimdo, WordPress, Webflow, Framer, Squarespace, Shopify — dazu eine neue Welle von KI-Tools, die dir "in 30 Sekunden eine ganze Website" versprechen: Lovable, v0, Bolt, Durable.

Alle behaupten, sie seien "der einfachste Weg". Alle behaupten, sie seien "KI-powered". Und fast alle beantworten die falsche Frage.

Die falsche Frage lautet: "Welches Tool ist das beste?"

Die richtige Frage lautet: "Für welchen Job ist dieses Tool eigentlich gebaut — und ist das mein Job?"

Denn kein System ist gut oder schlecht. Es ist nur für einen bestimmten Zweck gebaut. Ein Portfolio-Builder ist grandios für ein Portfolio und mies für eine Kanzlei. Ein App-Generator baut in Stunden ein SaaS-Tool und ist für eine Handwerker-Website komplett am Ziel vorbei.

Dieser Beitrag geht alle relevanten Wege durch, sortiert sie nach dem Job, für den sie gebaut sind, und beantwortet am Ende die einzige Frage, die für einen lokalen Betrieb zählt: Was bringt mir Kunden — schnell, bezahlbar, rechtssicher und auffindbar?

Die sechs Kategorien — alle Wege im Überblick

Es gibt nicht "20 Website-Tools". Es gibt sechs Kategorien, und innerhalb jeder Kategorie tun die Anbieter im Kern dasselbe. Wenn du die Kategorie verstehst, verstehst du 90 % der Entscheidung.

1. Homepage-Baukästen (Selbermachen, Monatsabo)

Beispiele: Wix, Squarespace, Jimdo, IONOS MyWebsite, GoDaddy, Strato, Weebly, Google Sites, Webnode

Der Job, für den sie gebaut sind: Der absolute Einsteiger, der selbst per Drag-and-Drop und ohne jede Hilfe eine einfache Seite zusammenklickt.

Du zahlst ca. 10–25 €/Monat und mietest damit Baukasten, Hosting und Domain als Paket. Der Reiz: Du brauchst niemanden. Der Haken: Du mietest die Seite für immer — hörst du auf zu zahlen, ist sie weg. Die Templates sehen aus wie tausend andere, die Ladezeiten sind mittelmäßig, echte Kontrolle über Technik (Ladegeschwindigkeit, strukturierte Daten, sauberes HTML) hast du kaum. Und: Fast alle laden externe Dienste (Fonts, Analytics, Maps), du brauchst also ein Cookie-Banner.

Gut für: Vereine, Hobby-Projekte, "irgendwas muss halt online sein". Schlecht für: Einen Betrieb, der über Google und ChatGPT gefunden werden und professionell wirken will.

2. CMS / Open Source (Selbst hosten)

Beispiele: WordPress (+ Elementor/Divi), TYPO3, Joomla, Drupal, Ghost

Der Job: Große, redaktionell gepflegte Websites mit vielen Seiten und mehreren Autoren. WordPress betreibt einen riesigen Teil des Webs — aus historischen Gründen, nicht weil es 2026 die beste Wahl für eine 5-Seiten-Firmenseite ist.

Der Haken für kleine Betriebe: WordPress ist ein Fass ohne Boden an Wartung. Plugins müssen aktualisiert werden, Sicherheitslücken gepatcht, ein vergessenes Update und die Seite ist gehackt oder offline. Mit Page-Buildern wie Elementor wird es langsam und aufgebläht — schlechte Ladezeiten sind Gift für Google-Ranking und KI-Auffindbarkeit. TYPO3 und Drupal sind Enterprise-Werkzeuge, komplett überdimensioniert für einen lokalen Dienstleister.

Gut für: Content-lastige Seiten mit Redaktion, Magazine, große Organisationen. Schlecht für: Jeden, der keine Lust auf laufende technische Wartung hat (also fast jeden KMU).

3. Profi-No-Code (Visuelle Builder)

Beispiele: Webflow, Framer, Wix Studio

Der Job: Designer und Agenturen, die volle gestalterische Kontrolle wollen, ohne CSS von Hand zu schreiben.

  • Webflow ist der Profi-Standard: volle Design-Kontrolle, sauberes HTML, echtes CMS, gute SEO- und Schema-Möglichkeiten. Aber: steile Lernkurve und ab ca. 18–39 €/Monat pro Seite laufende Kosten. (Diese Seite hier läuft auf Webflow — ich weiß, wovon ich rede.)
  • Framer ist design-first: schnellster Weg zu "sieht premium aus", stark für Portfolios und Landingpages. Schwach bei CMS, mehrsprachigen Seiten und strukturierten Daten.

Gut für: Agenturen, Design-getriebene Marken, Portfolios. Schlecht für: Einen Kioskbesitzer, der eine 149-€-Lösung sucht und nie wieder einloggen will — ein 39-€-Monatsabo plus Lernkurve ist hier mit Kanonen auf Spatzen geschossen.

4. KI-Generatoren (Website/App aus einem Prompt)

Beispiele: Lovable, v0 (Vercel), Bolt, Bubble, Replit Agent, sowie KI-Website-Generatoren wie Durable, 10Web, Hostinger AI, Mixo

Der Job: Hier muss man zwei Dinge trennen.

  • Lovable, v0, Bolt, Bubble bauen keine Marketing-Websites — sie bauen Web-Apps: SaaS-MVPs, interne Tools, Kundenportale mit Datenbank. Aus einem Prompt entsteht echter Code (React/Next.js + Datenbank). Beeindruckend — aber das komplett falsche Werkzeug für eine Handwerker- oder Kanzlei-Website. SEO, strukturierte Daten, Rechtstexte: alles Handarbeit.
  • Durable & Co. spucken in Sekunden eine hübsch aussehende, aber generische Seite aus. Gut für einen ersten Wurf, schwach bei allem, was danach zählt (Individualität, KI-Auffindbarkeit, Rechtssicherheit).

Gut für: Gründer, die ein Software-Produkt oder Tool bauen (Lovable/v0/Bubble), oder für einen schnellen Wegwerf-Entwurf (Durable). Schlecht für: Eine seriöse, dauerhafte Firmen-Website — die "30 Sekunden" sind ein Marketing-Trick, die Arbeit fängt danach an.

5. E-Commerce-Plattformen

Beispiele: Shopify, WooCommerce (WordPress-Plugin)

Der Job: Online-Shops mit Warenkorb, Bezahlung, Lager, Versand.

Shopify ist die beste Wahl, wenn dein Kerngeschäft der Online-Verkauf von Produkten ist. Ab ca. 27 €/Monat aufwärts plus Transaktionsgebühren. Für eine reine Info-/Kontakt-Website eines Dienstleisters ist es dagegen völlig überdimensioniert und zu teuer.

Gut für: Läden, die ernsthaft online verkaufen. Schlecht für: Dienstleister ohne Shop (die meisten lokalen Betriebe).

6. Entwickler-Stack (Code + modernes Hosting)

Beispiele: Static-Site-Generatoren wie Astro, Eleventy, Hugo, Next.js — gehostet auf Cloudflare Pages, Netlify oder Vercel. Optional mit Headless-CMS (Sanity, Storyblok). Ganz klassisch: von Hand geschriebenes HTML/CSS.

Der Job: Maximale Geschwindigkeit, volle technische Kontrolle, minimale laufende Kosten — der Weg, den technische Teams und moderne Agenturen für schnelle, saubere Websites gehen.

Eine statische Seite (Astro/HTML auf Cloudflare) ist praktisch unschlagbar bei Ladezeit, Sicherheit und Kosten (0–5 €/Monat, SSL gratis, nichts zu warten, nichts zu hacken). Der einzige "Haken": Du kannst das nicht selbst klicken — du brauchst jemanden, der es baut. Genau da setzt mein Angebot an (dazu unten).

Gut für: Alle, die eine schnelle, sichere, günstige und KI-optimierte Seite wollen — und jemanden haben, der sie umsetzt. Schlecht für: Den DIY-Bastler, der alles selbst klicken will.

Der direkte Vergleich

SystemFür welchen Job gebautLaufende KostenTempo bis liveCookie-Banner nötig?KI-AuffindbarkeitWartungsaufwand
Baukästen (Wix, Jimdo, Squarespace, IONOS)Selbermacher, einfache Seite~10–25 €/Mon (Miete)Tage (selbst)Meist jaSchwachGering, aber Lock-in
WordPress & CMSContent-lastige Seiten, RedaktionHosting + WartungWochenMeist jaMittel (nur mit Arbeit)Hoch (Updates, Security)
WebflowAgenturen, Design-Kontrolle~18–39 €/MonWochenKonfigurierbarGutMittel
FramerPortfolios, Landingpages~15–30 €/MonTageKonfigurierbarMittelMittel
Lovable / v0 / BubbleWeb-Apps, SaaS, ToolsVariabelStunden (App)HandarbeitHandarbeitHoch (Code-Pflege)
ShopifyOnline-Shops~27 €/Mon + GebührenTageJaMittelMittel
Entwickler-Stack (Astro + Cloudflare)Schnelle, saubere Websites0–5 €/MonTage (mit Umsetzer)Nein (bei sauberem Setup)Sehr gutMinimal

(Preise sind Richtwerte, Stand 2026, und ändern sich.)

Die sechs Kriterien, die für einen lokalen Betrieb wirklich zählen

Vergiss "welches Tool hat die coolste KI-Funktion". Für einen Betrieb, der über die Website Kunden gewinnen will, zählen sechs Dinge:

  1. Geschwindigkeit (Ladezeit). Langsame Seiten verlieren Besucher und ranken schlechter — bei Google und in KI-Suchen. Statisch gehostet gewinnt, aufgeblähtes WordPress verliert.
  2. Wem gehört die Seite? Bei einem Baukasten mietest du das Werkzeug — hörst du auf zu zahlen, ist die Seite weg. Das ist der Feind. Etwas ganz anderes ist es, freiwillig jemanden an Bord zu halten, der deine Seite pflegt und wachsen lässt: Da gehört die Seite trotzdem dir. Achte auf den Unterschied zwischen Werkzeug mieten und Ergebnis besitzen.
  3. DSGVO & Cookie-Banner. Jedes nervige Cookie-Banner kostet Besucher und Vertrauen. Wer keine externen Dienste nachlädt (Fonts selbst hosten, keine Fremd-Embeds), braucht kein Banner — schneller und rechtlich sauberer (Stichwort LG München / Google Fonts). Wie verbreitet Tracker ohne Banner sind, zeigt eine Stichprobe Münchner Kanzleien.
  4. KI-Auffindbarkeit. ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews empfehlen Betriebe zunehmend direkt. Das braucht strukturierte Daten, sauberes HTML, llms.txt — genau das, was Baukästen und App-Generatoren nicht liefern. Mehr dazu: KI-Sichtbarkeit in München verbessern.
  5. Rechtssicherheit. Impressum (§5 DDG) und Datenschutzerklärung (DSGVO) sind Pflicht — und deine Verantwortung als Betreiber. Ein Baukasten nimmt sie dir nicht ab, ein Prompt-Generator erst recht nicht. (Wie du sie in 10 Minuten sauber erstellst, weiter unten.)
  6. Nachhaltigkeit. Deine Website verbraucht Strom — jeder Seitenaufruf. Ein aufgeblähtes WordPress stößt pro Aufruf ca. 1,5–4 g CO₂ aus, eine schlanke, statische, grün gehostete Seite nur 0,1–0,4 g — Faktor zehn. Für viele Betriebe heute ein echtes Argument, nach innen wie außen.

Wenn du diese Kriterien anlegst, passiert etwas Interessantes: Die meisten populären Systeme fallen für einen lokalen Betrieb durch. Nicht weil sie schlecht sind — sondern weil sie für einen anderen Job gebaut wurden.

Wo Express-Website reinpasst — und warum

Hier kommt der ehrliche Teil. Express-Website ist kein weiteres Tool in dieser Liste. Es ist kein Baukasten, in den du dich einloggst. Es ist ein fertiges Ergebnis: Ich baue dir die Seite auf dem technisch besten Fundament (statisch, Astro/HTML auf Cloudflare) — mit KI-Werkzeugen so effizient, dass ich es zu einem Bruchteil des üblichen Agenturpreises machen kann.

Du kaufst also nicht das Werkzeug. Du kaufst das Ergebnis. Das ist der ganze Unterschied.

Was das konkret gegen die anderen Systeme bedeutet — meine USPs:

  • Gegen Baukästen (Wix/Jimdo/Squarespace): Kein generisches Template, keine mittelmäßige Ladezeit. Und der wichtige Unterschied: Bei einem Baukasten mietest du das Werkzeug — deine Seite bei mir gehört dir. Ab 149 € einmalig.
  • Gegen WordPress: Nichts zu warten, nichts zu patchen, nichts, das gehackt wird. Statisch = sicher und schnell by design.
  • Gegen Webflow/Framer: Kein 30-€-Monatsabo fürs Werkzeug, keine Lernkurve für dich — und trotzdem sauberes HTML und volle KI-Optimierung. (Ja, ich betreibe meine eigene Seite auf Webflow — für ein Agentur-Portfolio ist es super. Für die Seite eines lokalen Betriebs ist die statische Variante schneller und günstiger.)
  • Gegen Lovable/v0/Durable: Kein KI-Wegwerf-Entwurf, sondern eine echte, rechtssichere, dauerhafte Firmen-Website. Ich nutze dieselben KI-Werkzeuge — aber als Profi, der weiß, was danach noch zu tun ist.
  • Gegen die Agentur: Ich nutze KI, um in Tagen zu liefern, wofür eine klassische Agentur Wochen und das Vielfache berechnet.

Dazu, was fast alle anderen nicht mitliefern:

  • Kein Cookie-Banner (selbst gehostete Fonts, keine Fremd-Embeds) — schneller und datenschutzfreundlich by default.
  • KI-Auffindbarkeit eingebaut — strukturierte Daten, llms.txt, sauberes HTML, damit dich ChatGPT & Co. empfehlen können.
  • Klimafreundlich by default — grün gehostet auf 100 % Ökostrom (Cloudflare, gelistet bei der Green Web Foundation), bis zu 90 % sparsamer als WordPress. Auf Wunsch mit sichtbarem, verifizierbarem Green-Web-Badge auf deiner Seite.
  • Rechtstexte in deiner Hand: Impressum und Datenschutz erstellst du selbst in ~10 Minuten über einen geprüften Generator (eRecht24 / Dr. Schwenke) — ich zeige dir wie und baue sie sauber ein. So bleibst du rechtlich immer auf der sicheren Seite, und niemand schreibt dir Rechtstexte, die er nicht darf.

Die Seite gehört dir — und du entscheidest, ob sie wächst

Eine Website ist kein Möbelstück, das man einmal hinstellt. Die Welt drumherum bewegt sich: Google ändert die Regeln, ChatGPT und Perplexity entscheiden neu, wen sie empfehlen, Wettbewerber holen auf. Eine Seite, die ein Jahr lang niemand anfasst, fällt zurück — ganz von allein.

Deshalb gibt es zu jeder Express-Website eine freiwillige Wachstums-Betreuung. Der Clou: Das ist keine Miete fürs Werkzeug (die Seite gehört ohnehin dir), sondern ein Team, das sie lebendig hält:

  • Ein KI-Agent überwacht deine Seite rund um die Uhr — Ladezeit, Erreichbarkeit, defekte Links, Sicherheit, KI-Sichtbarkeit. Fällt etwas ab, wird es behoben, bevor du es merkst.
  • Ein Profi (ich) steuert ihn und berät dich — in einem monatlichen Strategie-Meeting. Günstiger als eine Agentur, persönlicher als ein Tool.
  • Jeden Monat eine konkrete Aktion, die deine Präsenz nach vorn bringt — mal ein neuer Inhalt für die KI-Suche, mal eine Aktions-Landingpage, mal ein Bewertungs-Push, mal dein CO₂- oder KI-Sichtbarkeits-Report.
  • Dein Web-Präsenz-Level zeigt schwarz auf weiß, wo du stehst (Online → Auffindbar → KI-sichtbar → Lokale Autorität) und was der nächste Schritt ist. Fortschritt, den du siehst.

Kein Zwang, monatlich kündbar. Aber die meisten wollen nicht kündigen — weil die Seite Monat für Monat mehr für sie arbeitet, statt langsam zu verstauben.

Pakete: Express 149 € einmalig · Express Plus 349 € einmalig · ⭐ Express Wachstum 149 € + 49 €/Monat (KI-Überwachung 24/7 · monatliche Aktion · Web-Präsenz-Report · monatliches Meeting mit mir — monatlich kündbar). Alle Preise und Leistungen im Detail.

Und wann NICHT Express-Website?

Damit's ehrlich bleibt:

  • Willst du ernsthaft online verkaufen (echter Shop, viele Produkte)? → Shopify.
  • Baust du ein Software-Produkt oder Tool mit Login und Datenbank? → Lovable, v0 oder eine echte Entwicklung.
  • Bist du ein Großverlag/Konzern mit Redaktionsteam und hunderten Seiten? → TYPO3 oder ein passendes Enterprise-CMS.

Für alle anderen — den lokalen Dienstleister, Handwerker, die Kanzlei, den Laden, der über die Website gefunden und angerufen werden will — ist eine schnelle, statische, KI-optimierte Seite fast immer die richtige Wahl.

Häufige Fragen

Ist WordPress nicht der Standard? Warum soll ich es nicht nehmen? WordPress betreibt einen großen Teil des Webs — vor allem aus historischen Gründen. Für eine kleine Firmen-Website bedeutet es 2026 vor allem laufende Wartung, Sicherheitsrisiken und oft schlechte Ladezeiten. Für die meisten lokalen Betriebe ist das mehr Last als Nutzen.

Kann ich mit einer KI wie Lovable nicht einfach selbst eine Seite bauen? Für ein Software-Tool: ja, beeindruckend. Für eine Firmen-Website: Die KI liefert einen Rohentwurf, aber SEO, strukturierte Daten, Rechtstexte, KI-Auffindbarkeit und ein Design, das zu deiner Marke passt, bleiben Handarbeit. Der "30-Sekunden"-Teil ist der einfachste; die Arbeit, die zählt, kommt danach.

Was ist der Unterschied zwischen einem Baukasten und Express-Website? Bei einem Baukasten mietest du das Werkzeug und baust selbst — für immer gegen Monatsgebühr, und ohne Zahlung ist die Seite weg. Bei Express-Website bekommst du die fertige Seite einmalig gebaut, auf schnellerem Fundament, individuell, KI-optimiert — und sie gehört dir.

Muss ich monatlich zahlen? Nein. Die Seite gehört dir nach dem einmaligen Bau, Punkt. Die monatliche Wachstums-Betreuung (KI-Überwachung, monatliche Aktion, Report, Meeting mit mir) ist freiwillig und monatlich kündbar. Sie lohnt sich, weil eine gepflegte Seite in Google und in der KI-Suche vorne bleibt, während eine unangetastete Seite mit der Zeit zurückfällt — aber die Entscheidung liegt bei dir.

Ist eine statische Website nicht "veraltet"? Im Gegenteil — statisch ist 2026 modern. Es ist der schnellste, sicherste und günstigste Weg, eine Website auszuliefern, und wird genau von den technischsten Teams genutzt. "Statisch" heißt nicht unflexibel, sondern: kein unnötiger Server-Ballast zwischen deinem Besucher und deiner Seite.

Ich baue schnelle, KI-optimierte Websites für lokale Betriebe — die von Menschen und von KI gefunden werden. Wenn du wissen willst, welcher Weg für deinen Betrieb der richtige ist, melde dich oder hol dir einen kostenlosen KI-Readiness-Check deiner aktuellen Seite.

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